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Waldlicht

Weg der Erinnerung Modul 1
Verbunden sein

Basiskurs

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Waldweg voller Wurzeln – symbolischer Weg der Erinnerung im Modul 1 Retreat

 

- Vertiefte Naturwahrnehmung

- Krafttierreise

- Baumzeremonie

Viele Menschen erleben diese Tage als eine Erfahrung, die etwas in Bewegung bringt und noch lange über das Wochenende hinaus nachwirkt.

  • Wir verbringen die gesamte Zeit draußen in der Natur; Individuell und in der Gruppe
     

  • Übernachtung im eigenen Zelt / Tarp – unter einfachen Bedingungen.
     

  • Wunderschöner Kursort im Naturpark Gantrisch
    Bern, Schweiz

Dieser Basiskurs ist die Grundlage für die aufbauenden Module auf dem Weg der Erinnerung.

2 Weekends pro Sprache zur Auswahl:

Deutsch

​Fr. 03. - So. 05 Juli 2026 oder

Fr. 04. - So. 06 September 2026

Français

Ven. 10 - dim. 12 juillet 2026 ou

Ven. 11 -  dim. 13 septembre 2026

Preis: 470.- CHF (Inkl. Verpflegung)

        420.- CHF für Frühbucher 

Anzahl Personen: Max. 12

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Ein Wochenende auf dem Weg der Erinnerung

Details zum Inhalt dieses Kurses

 


Wir nehmen uns Zeit, um zu spüren, dass wir Teil der Natur sind – nicht getrennt, sondern verbunden.
Die Natur wird unser Spiegel und Lehrmeister.

Was wir hier erleben und erkennen, wirkt weit über das Wochenende hinaus – in unser Leben und in die Welt.

Dieses Wochenende lässt uns wieder daran erinnern, dass unsere Körper, unser Atem, unser Rhythmus nicht getrennt sind von Wind, Wasser, Erde oder Feuer. Wir verbinden alte Rituale Indigener Kulturen mit Elementen moderner Natur- und Wildnispädagogik. Im Mittelpunkt stehen tiefe, ehrliche Erfahrungen in der Natur, mit uns selbst, und mit dem, was größer ist als wir.

Die Zeremonien, die wir anbieten, stammen in ihrer Grundstruktur oft aus den Traditionen der Indigenen Völkern Nordamerikas. Unser Ziel ist eine lebendige Weiterführung alter Methoden, in Respekt und Verbindung.

Die Rituale und ihre Herkunft

Die Baumzeremonie

Diese Zeremonie basiert auf dem Prinzip der Vier Himmelsrichtungen – ein zentrales Element vieler alter Kulturen. Der Baum wird dabei zur Achse der Welt, dem Weltenbaum, der Himmel, Erde und Unterwelt verbindet. In der nordamerikanischen Tradition – besonders bei den Lakota – wird der Baum oft im Zentrum von rituellen Kreisen (z. B. dem Sonnentanz) aufgestellt. Er ist Verbindung, Lehrer, Spiegel und Wächter.

Wir stellen uns Grundfragen des Lebens.

Diese Fragen richten sich nicht an den Verstand, sondern an den Geist. Die Natur antwortet nicht in Worten – sondern in Zeichen, Gefühlen, innerem Wissen.

Die Krafttierreise

Die Reise mit der Trommel ist ein uraltes Ritual – es findet sich bei den Lakota, den Inuit, sibirischen Stämmen, in Teilen Afrikas und im alten Europa. Durch rhythmisches Trommeln wird ein veränderter Bewusstseinszustand erzeugt. In dieser nicht-alltäglichen Wirklichkeit begegnen wir unserem Krafttier – einem geistigen Begleiter, der bestimmte Qualitäten in uns spiegelt und aktiviert.

Nach der Reise erleben wir bewusst die Natur in der Energie unseres Krafttiers.

Vertiefte Naturwahrnehmung und Bewusstseinsarbeit

Mit bestimmten Techniken und Übungen, lernen wir unsere Wahrnehmung zu schärfen – mit allen Sinnen –      achtsam, offen, präsent, lauschend.

Diese Methoden basieren unter anderem auf den Lehren der Scouts und Fährtensucher der Apachen und wurden durch Menschen wie Tom Brown Jr. an uns überliefert.

Zusammen schaffen wir einen Raum, in dem wir uns erinnern können, 

wer wir sind und woher wir kommen.

Hirsch im Wald – Begegnung mit der Natur
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